Wann sich ein offenes Fenster lohnt

Der Rat vergleicht die **absolute** Feuchte — Gramm Wasser je Kubikmeter — und nicht die Temperatur oder die relative Feuchte. Ein warmer, schwüler Tag ist die Falle: Luft, die einladend wirkt, kann weit mehr Wasser tragen als das Haus hält, und Lüften macht die Feuchte dann schlimmer. Ein Fenster wird deshalb vorgeschlagen, wenn die Außenluft wirklich angenehm und nicht feuchter als drinnen ist, oder wenn das Haus feucht ist und draußen trockenere Luft steht.
Nichts wird vorgeschlagen, solange es regnet, wenn die Außenluft nicht gesund einzulassen ist — die Filter des Geräts schlagen dann das offene Fenster — oder wenn auf einer der beiden Seiten ein Feuchtewert fehlt. Schweigen heißt, dass der Vergleich nicht ehrlich möglich war, nicht dass die Luft in Ordnung ist.